Skip to main content

Teebaumöl gegen Krätze

Krätze zählt zu den Hautkrankheiten und wird von Parasiten wie Läusen, Flöhen und Milben verursacht. Als Krankheitserreger und hauptsächliche Ursache, gelten die Krätzmilben. Die Weibchen durchbohren die Haut und legen dort Ihre Eier ab. Teebaumöl gegen Krätze kann hier sehr gut wirken. Bei engem körperlichem Kontakt oder durch Wäsche ist die Krankheit ansteckend und kommt es zur Übertragung der Krankheitserreger.




Betroffene verspüren die üblichen Symptome wie einen großen Juckreiz, dieses Anzeichen verschlimmert sich vor allem an warmen Plätzen wie zum Beispiel in Betten. Es ist ein deutlicher Hautausschlag mit starker Rötung erkennbar. Besonders in warmen und feuchten Bereichen der Achselhöhlen, im Gürtel- und Geschlechtsbereich tritt die Erkrankung der Haut auf. Jedoch machen sich die ersten Erkennbarkeiten erst nach der Inkubationszeit von drei bis sechs Wochen deutlich.

Die Wirkung von Teebaumöl gegen Krätze

Zur Hilfe sich auf einfache Hausmittel aus der Naturheilkunde zurückgreifen. Teebaumöl ist ein Hausmittel gegen Krätze, Milben vertragen den Geruch nicht und halten Abstand zu dem Erkrankten. Die in Australien wachsende Pflanze ist durch die hohen Temperaturen besonders wiederstandsfähig und krankheitsresistent. Das aus den Blättern gewonnene Öl hat eine desinfizierende Wirkung.

Wie wende ich Teebaumöl bei Krätze an?

Bei der Anwendung von Teebaumöl werden die betroffenen Stellen damit eingerieben. Durch die antimikrobielle Wirkung nimmt der Juckreiz ab, die Krätzmilben werden abgetötet und es wird verhindert, dass diese sich vermehren. Hierfür ist das Teebaumöl 1:10 mit Olivenöl zu verdünnen und zwei Mal täglich mit einem Wattebausch auf die betroffenen Stellen aufgetragen.

Um die Heilung der Hauterkrankung zu verstärken, hilft auch warmes Badewasser mit 15 Tropfen Teebaumöl einzulassen und darin zu baden. Vor allem sollte nun besonders auf die Hygiene geachtet werden, genutzte Wäsche sollte gründlich regelmäßig ausgekocht und desinfiziert werden.

Wie lange sollten die Anwendungen erfolgen?

Die Behandlung mit Teebaumöl sollte solange erfolgen, bis die geröteten Stellen nachlassen.Eine permanente Behandlung von 2 Einreibungen am Tag ist erwünscht.

Gibt es gesundheitliche Risiken bei der Verwendung?

In manchen Fällen kann es zu Schwellungen, Hautreizungen, Rötungen und Stechen kommen.Auch Hauttrockenheit ist eine mögliche Nebenwirkung. Besonders bei empfindlicher Haut sollte auf die richtige Dosierung und auf die Qualität und Reinheit des Öls geachtet werden. Das orale Einnehmen von Teebaumöl sollte vermieden werden, es kann giftig sein.

Erfahrungsberichte mit Teebaumöl bei Krätze

Viele Erfahrungsberichte belegen das Teebaumöl als natürliches Mittel gegen Krätze hilft, da es auch eine vorbeugende Wirkung hat. Für eine schnelle und wirkungsvolle Behandlung wird es zusätzlich zu verschreibungspflichtigen Medikamenten ergänzt. Medikamente wie Lindan, Permethrin und andere sollen effektiv der Hautkrankheit entgegen wirken. Bereits nach der ersten Einnahme, wird das Absterben aller Milben versprochen.

Fazit: Krätze mit Teebaumöl behandeln ist im Vergleich zu verschreibungspflichtigen Medikamenten nur vorbeugend, somit ist eine komplette Genesung dadurch eher ausgeschlossen. Jedoch kann dies als langfristige Therapie genutzt werden, somit ist eine erneute Erkrankung noch unwahrscheinlicher. Es ist jedoch von Vorteil zu einer medizinischen Behandlung zusätzlich Teebaumöl anzuwenden und auch nach der Behandlung weiterhin Teebaumöl- Bäder einzunehmen und die Krankheit dadurch vorbeugen. Tipp: Waschen Sie ihre Wäsche mit ein Paar Tropfen Teebaumöl, dies kann einen Krätzebefall auch entgegenwirken. Empfehlen können wir Ihnen auch Teebaumöl Shampoo.

Mein Teebaumöl Testsieger

Quellen:

  • http://kraetze-ratgeber.de/kraetze-teebaumoel/
  • http://www.apotheken.de/gesundheit-heute-news/article/kraetze/
  • http://www.kraetze-behandeln.de/